

Silberschmuck aus Thailand

Ende der 80er Jahre initiierte die thailändische Königin ein Hilfsprojekt in Chiang Mai (Nordthailand) zur Ausbildung und Förderung der traditionellen Silberschmiedekunst. Dieses Projekt sollte Umsiedler aus der Volksgruppe der "Karen" neue Einkommensmöglichkeiten erschließen und eine Alternative zum Anbau von Schlafmohn (zur Opiumgewinnung) schaffen.
Seit Mitte der 90er Jahre zeigt sich der Erfolg der Maßnahme. Mittlerweile sind im Projekt HANDS OF THE HILLS zweihundert Silberschmiede zusammengeschlossen. Von ihnen stammen die Silberperlen, die im Dorf Na lo tha zu Ketten aufgezogen werden.

Die Frauen des Dorfes haben mit dem Aufziehen von Silberelementen und Edelsteinen eine gut bezahlte Arbeit am Ort gefunden. Andere Möglichkeiten, ein Geldeinkommen zu erwirtschaften, gibt es für sie im Dorf nicht.
Die Welt-Brücke Eichstätt bezieht den Schmuck von ihrem Handelspartner Contigo.